Dienstag, 14. August 2012

*Oral-B TRIZONE 500-Test/erste Eindrücke*

Endlich mal wieder ein Produkttest. Juchhu. Dafür musste ich wohl erst das Land verlassen... ;-)

Ok, nun zum Produkt: 
Dank Empfehlerin Schweiz teste ich die neue TriZone 500 von Oral-B. Bei der TriZone 500 handelt es sich quasi um das Einsteigermodell in der neuen Reihe. Sie kostet um die 43 CHF im Handel.

Ich putze schon seit vielen Jahren mit elektrischen Zahnbürsten und habe schon einige Leute zu diesen "bekehrt" ;-) Es war eigentlich immer so, dass die Skepsis der Leute spätestens nach 1-2 Anwendungen wich und sie ab dann die Handzahnbürsten komplett weglegten. Und dies hauptsächlich wegen der bereits gefühlten besseren Reinigungskraft.
Vor der TriZone habe ich bereits mit einer Oral-B mit runden Bürstenköpfen geputzt. Als die TriZone nun auf den Markt kam, schien mir der längliche Bürstenkopf zunächst als Rückschritt. Passten doch meines Erachtens die kleinen Bürstenköpfe perfekt auf die Zahnflächen. Aber natürlich war ich neugierig. Schließlich muss es ja Gründe für die Umstellung gegeben haben.
Das prägnanteste an der TriZoneist wohl der neuartige Bürstenkopf. In Abkehr zum Trend der letzten Jahre zu kleinen, runden Bürstenköpfen, ist dieser länglich und auch größer. Er erinnert sehr stark an den Kopf einer herkömmlichen Handzahnbürste.

7.600 Seitwärtsbewegungen/20.000 Pulsationen pro Minute
Die TriZone hat dabei sowohl pulsierende seitwärts schwingende, als auch feststehende Borsten. Die hellen Borsten sind übrigens die schwingenden. Die Borsten sollen bei den Bewegungen übrigens besser die Zahnzwischenräume reinigen.

Im Vergleich dazu mal die Daten des bisherigen Luxus-Modells von Oral-B: der Oral-B Triumph 5000. Die basiert mit ihren runden Bürstenköpfen auf einem pulsierend-rotierenden System. Laut Hersteller handelt es sich dabei um 8.800 Rotationen und 40.000 Pulsationen pro Minute.


Nun zur ersten Anwendung der TriZone 500. Ich war zunächst etwas verwirrt, wie ich denn nun putzen sollte. Ein Blick in die Anleitung half. Vor- und Rückwärtsbewegungen also. Also schon entsprechend einer Handzahnbürste, da die kreisenden Bewegungen ja quasi durch die Schwingungen ersetzt werden. Bemerkenswert war, das die Bürste natürlich direkt beim anlegen mehr Zähne erfasste. So bekam ich den ersten Eindruck, die 2 Minuten noch effektiver zu putzen. Bei der letzten Zahnreinigung hatte mein Zahnarzt bemängelt, dass ich an 2 Stellen wohl den Zahnfleischrand nicht genug beim putzen mit einbeziehe. Mit der Trizone hatte ich das Gefühl, automatisch das Zahnfleisch mit einzubeziehen. Das merke ich übrigens jetzt noch, da das Zahnfleisch an manchen Stellen jetzt minimal gereizt ist. Was ich aber als positiv empfinde, da dies zeigt, dass ich es nun ordnungsgemäß miteinbezogen habe. Es hat auch nicht geblutet. Das Frische- und Reinheitsgefühl war jedenfalls sehr positiv- ich habe aber auch ehrlich gesagt nichts anderes erwartet! Ich werde jedenfalls jetzt die nächsten Tage ausschließlich mit der TriZone putzen.

Laut Herstellerangaben ist die TriZone übrigens auch mit den anderen, runden Bürstenköpfen von Oral-B kompatibel. Ob das auch umgekehrt gilt? Passen die TriZone-Köpfe auch auf die bisherigen Oral-B-Modelle? Ich werde es herausfinden. Denn gerade für die Besitzer der Triumph wäre dies eine sehr gute Nachricht.
Übrigens könnt ihr euch gerne bei weiteren Fragen zur TriZone per Kommentar an mich wenden, dank des Tests kann ich natürlich dann die Oral-B-Experten fragen.
Erstes Fazit: Egal, ob man jetzt den neuen Bürstenkopf favorisiert oder nicht; Leute putzt elektrisch! Aufgrund eines Wochenentaufenthalts habe ich kürzlich eine Handzahnbürste nutzen müssen und kann immer wieder betonen, dass die elektrischen einfach wesentlich gründlicher sind! Das Zähne putzen ist einfacher und effektiver.
Mal schauen, wie ich nach längerer Nutzung zur TriZone stehen werde und vielleicht dem runden Bürstenkopf den Rücken kehren werde. -Fortsetzung folgt-

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