Ruhig war es mal wieder in den letzten Monaten. Zumindest auf meinem Blog. Und dies aus gutem Grund: ich bin umgezogen. Ja, sogar mehr als das: Ich habe das Land verlassen. Naja, so dramatisch ist es doch nicht. Ich befinde mich immer noch im westlichen Kulturkreis. Und zwar auf offiziell/inoffiziell neutralem Boden. Wo bin ich also?
Liz 3.0
Freitag, 25. Mai 2012
Mittwoch, 18. Januar 2012
Thomas Cook Reiseblogger
„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“ berichtet der Volksmund. Das das Entdecken neuer Länder und Kulturen nicht nur aufregend, sondern auch bildend ist, reise ich wirklich gerne. Zumal es einfach auch mal wichtig ist, den Alltag komplett hinter sich zu lassen. Über die letzten Jahre war ich schon an vielen Orten. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir insbesondere 2 Reisen. Zunächst einmal meine Reise nach Wien vor einigen Jahren. Die Stadt und die Leute hatten mich damals absolut beeindruckt. Wien ist wirklich wunderschön. Für mich viel eher "die Stadt der Liebe" als Paris. Paris z.B. fand ich sehr hektisch und auch den Eifelturm nicht wirklich beeindruckend. In Wien spürt man dieses besondere Flair. Die Österreicher sind unheimlich freundlich und die Stadt hat einiges zu bieten: tolle Ausflugsziele, hippe Locations und insbesondere sehr schöne Gebäude. Bei meiner letzten Reise dorthin war es Winter und ich hatte mir damals fest vorgenommen, einmal im Sommer wiederzukommen. Den dann würden die Ausflüge tagsüber und die abendlichen Spaziergänge in lauen Sommernächten sicherlich noch viel schöner sein. Leider habe ich diesen Plan bisher nicht verwirklichen können und deswegen steht Wien im Sommer für mich immer noch ganz oben auf der Wunschliste.
Die 2. Reiseerinnerung, von der ich auch im Alltag noch zehre, war meine letzte Reise nach Ägypten vor ca. 3 Jahren. Ägypten ist eins meiner liebsten Reiseziele, denn es gibt dort immer wieder etwas neues zu entdecken. In Kairo war ich schon häufiger. Eindeutig eine Stadt, die nie schläft! Kairo ist laut und sehr hektisch, aber hier herrscht der Zauber der arabischen Welt vor. Mein persönlicher Tipp für Reise nach Kairo ist übrigens das Ägyptische Museum. Es ist wirklich riesig und man kann dort Grabbeigaben und sogar Mumien bestaunen und auch viel über Ägyptens Geschichte lernen. Wichtig ist übrigens, dass man für einen Besuch im Museum viiieell Zeit einplant. Das Museum hat mehrere Etagen und wenn man versucht, möglichst alles zu besichtigen, kann dies mehrere Stunden dauern. Was ich an Ägypten übrigens absolut liebe, ist das Essen! Selbst das ägyptische Nationalgericht "Foul" (ein Bohnengericht) hat es mir trotz seiner Einfachheit absolut angetan. Es gibt sogar Restaurants, in denen es nur dieses Gericht in manigfaltigen Varianten gibt. Unerwähnt bleiben sollten in dem Zusammenhang nicht die wunderbaren Gerichte aus gegrilltem Fleisch, gefülltem Gemüse, eingelegten Weinblättern mit leckeren Salaten wie Taboule (Petersiliensalat) und Saucen, wie Tahina (Sesampaste). Bevor ich jetzt in absolutes schwärmen verfalle, noch ein weitere Tipp: Direkt am Nil gibt es einige Restaurants und Cafes. Sowohl moderne, als auch ganz einfache. Dort kann man wunderbar den Abend verbringen, das Treiben auf dem Nil und den Straßen beobachten, während man gemütlich eine Shisha raucht oder einen Mokka trinkt. Im Sommer einfach unschlagbar. So, nun aber endlich zu dem besonders bemerkenswerten an meiner letzten Reise: Unvergessslich geblieben ist für mich der Ausflug von Kairo nach Alexandria. Wir fuhren (außerhalb der Saison) übers Wochenende nach Alex und verbrachten dort einige wundervolle Tage. Das schönste Erlebnis war für mich folgendes: Morgens früh, an einem warmen Spätsommer-Tag an einem menschenleeren Strand. Zu hören war lediglich das rauschen der Wellen und zu sehen der Blick auf das wundervoll blaue Meer.
Sieht das nicht einfach nur herrlich aus? Ein perfektes Postkarten-Motiv! :-)
Aufgrund der Erfahrung in Alex, zieht es mich als momentan weiteres Traum-Reiseziel nach Hurghada. Bisher hatte ich Reisen in bevölkerte Tourismusgebiete zwar eher vermieden, aber ich sehe jetzt auch die Vorteile einer Reise dorthin: die Kultur und den Flair Ägyptens in Kombination mit einer Auswahl an vielfältigen Aktivitäten. Hurghada ist ja ein bekanntes Taucher-Paradies und gerne würde ich die Unterwasser-Schätze auch mal erkunden. Das ich das Essen und die Kultur liebe, weiß ich ja schon. Aber dies in Kombination mit Aktivitäten am/im Meer ist für mich gerade eine absolute Traumvorstellung.
Somit nutze ich auch jetzt die Gelegenheit, um mich als Thomas Cook Reiseblogger zu bewerben. In großer Hoffnung, dass ich einer der glücklichen Gewinner eines Reisegutscheins werde und bald nicht mehr von meinem Traumurlaub träumen muss, sondern meine Koffer packen kann, um im Anschluss von der Reise und den Erfahrungen berichten zu können.
Glücklicherweise ist die Auswahl an Hotels in Hurghada recht groß, so das einige in Betracht kämen. Wichtig wäre mir ein Hotel am Strand, welches Tauchkurse und auch weitere sportliche Aktivitäten anbietet. Wie wäre es z.B. mit diesem?
So, Glücksfee von Thomas Cook, sei mir hold, den während ich diesen Beitrag schrieb, hat mich das Fernweh gepackt!
Die 2. Reiseerinnerung, von der ich auch im Alltag noch zehre, war meine letzte Reise nach Ägypten vor ca. 3 Jahren. Ägypten ist eins meiner liebsten Reiseziele, denn es gibt dort immer wieder etwas neues zu entdecken. In Kairo war ich schon häufiger. Eindeutig eine Stadt, die nie schläft! Kairo ist laut und sehr hektisch, aber hier herrscht der Zauber der arabischen Welt vor. Mein persönlicher Tipp für Reise nach Kairo ist übrigens das Ägyptische Museum. Es ist wirklich riesig und man kann dort Grabbeigaben und sogar Mumien bestaunen und auch viel über Ägyptens Geschichte lernen. Wichtig ist übrigens, dass man für einen Besuch im Museum viiieell Zeit einplant. Das Museum hat mehrere Etagen und wenn man versucht, möglichst alles zu besichtigen, kann dies mehrere Stunden dauern. Was ich an Ägypten übrigens absolut liebe, ist das Essen! Selbst das ägyptische Nationalgericht "Foul" (ein Bohnengericht) hat es mir trotz seiner Einfachheit absolut angetan. Es gibt sogar Restaurants, in denen es nur dieses Gericht in manigfaltigen Varianten gibt. Unerwähnt bleiben sollten in dem Zusammenhang nicht die wunderbaren Gerichte aus gegrilltem Fleisch, gefülltem Gemüse, eingelegten Weinblättern mit leckeren Salaten wie Taboule (Petersiliensalat) und Saucen, wie Tahina (Sesampaste). Bevor ich jetzt in absolutes schwärmen verfalle, noch ein weitere Tipp: Direkt am Nil gibt es einige Restaurants und Cafes. Sowohl moderne, als auch ganz einfache. Dort kann man wunderbar den Abend verbringen, das Treiben auf dem Nil und den Straßen beobachten, während man gemütlich eine Shisha raucht oder einen Mokka trinkt. Im Sommer einfach unschlagbar. So, nun aber endlich zu dem besonders bemerkenswerten an meiner letzten Reise: Unvergessslich geblieben ist für mich der Ausflug von Kairo nach Alexandria. Wir fuhren (außerhalb der Saison) übers Wochenende nach Alex und verbrachten dort einige wundervolle Tage. Das schönste Erlebnis war für mich folgendes: Morgens früh, an einem warmen Spätsommer-Tag an einem menschenleeren Strand. Zu hören war lediglich das rauschen der Wellen und zu sehen der Blick auf das wundervoll blaue Meer.
Sieht das nicht einfach nur herrlich aus? Ein perfektes Postkarten-Motiv! :-)
Aufgrund der Erfahrung in Alex, zieht es mich als momentan weiteres Traum-Reiseziel nach Hurghada. Bisher hatte ich Reisen in bevölkerte Tourismusgebiete zwar eher vermieden, aber ich sehe jetzt auch die Vorteile einer Reise dorthin: die Kultur und den Flair Ägyptens in Kombination mit einer Auswahl an vielfältigen Aktivitäten. Hurghada ist ja ein bekanntes Taucher-Paradies und gerne würde ich die Unterwasser-Schätze auch mal erkunden. Das ich das Essen und die Kultur liebe, weiß ich ja schon. Aber dies in Kombination mit Aktivitäten am/im Meer ist für mich gerade eine absolute Traumvorstellung.
Somit nutze ich auch jetzt die Gelegenheit, um mich als Thomas Cook Reiseblogger zu bewerben. In großer Hoffnung, dass ich einer der glücklichen Gewinner eines Reisegutscheins werde und bald nicht mehr von meinem Traumurlaub träumen muss, sondern meine Koffer packen kann, um im Anschluss von der Reise und den Erfahrungen berichten zu können.
Glücklicherweise ist die Auswahl an Hotels in Hurghada recht groß, so das einige in Betracht kämen. Wichtig wäre mir ein Hotel am Strand, welches Tauchkurse und auch weitere sportliche Aktivitäten anbietet. Wie wäre es z.B. mit diesem?
So, Glücksfee von Thomas Cook, sei mir hold, den während ich diesen Beitrag schrieb, hat mich das Fernweh gepackt!
Dienstag, 17. Januar 2012
*Reebok EasyTones ReeAwaken*: Sporteln auch ohne Sport :-)
Juchhu! Endlich wieder ein neues Testprodukt! :-) Und diesmal auch wieder etwas ganz besonderes für mich, denn die EasyTones von Reebok hatte ich schon laaaange ins Auge gefasst, mich aber immer vom Preis abschrecken lassen. Die EasyTones kosten im Schnitt so ab 100 Euro aufwärts (Tipp: Einfach mal nach Sonderangeboten und Rabatten Ausschau halten!). Es gibt viele verschiedene Modelle- richtige Turnschuhe, die für den Sport gedacht sind, als auch viele Outddor-Schuhe. Ich durfte jetzt das Modell "ReeAwaken" testen.
Reebok selber beschreibt das Modell so: "Der EasyTone ReeAwaken mit Moving Air Technologie verfügt über bewegliche Luftkissen in der Sohle, in denen sich die Luft beim Abrollen verlagert und die so bei jedem Schritt eine minimale Instabilität erzeugen. Ideal für Walking und Alltag." UVP bei Reebok ist übrigens 99,95 Euro.
So nun zu meinen persönlichen Eindrücken:
Optisch sind sie recht schlicht, was ich aber als angenehm empfinde, da man sie so auch täglich z.B. bei der Arbeit anziehen kann.Durch die Luftpolster sind sie auch etwas erhöht, für mich auch ein Plus, da ich nicht sooo groß bin und normalerweise gerne etwas Absatz trage.
Da ich die Easytones schon sehr lange ausprobieren wollte, hatte ich mich natürlich schon intensiv mit ihnen auseinandergesetzt und auch dementsprechend um eine halbe Größe größer, als ich normalerweiser trage, gebeten. Wie ich einigen Rezensionen entnehmen konnte, ist dies ratsam, da die Schuhe durch die Einlagen sonst nicht passen könnten. Und sie passten auch wirklich perfekt. Ich finde sie wirklich sehr bequem! Man läuft direkt anders, irgendwie "sportlicher", d.h. mit mehr Schwung und man rollt den Fuß anders ab. Gestern trug ich die Schuhe den ganzen Tag bei der Arbeit und wurde auch da nicht enttäuscht. Aufgrund des Berichts einer anderen Testerin wartete ich auch etwas argwöhnisch auf irgendwelche, vieleicht negative Effekte. Aber nichts. Sie sind einfach nur bequem und geben einen guten Halt. Ich persönlich bemerke auch nichts von dem erzeugten Ungleichgewicht, welches man ausgleichen muss. Ich hatte alles möglich erwartet: Probleme beim laufen, stehen, Muskelkater- nichts. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich z.B. regelmäßig steppe und deswegen dann doch schon recht gut trainierte Beinmuskeln habe?
Eigentlich wollte ich die Schuhe übrigens zum Sport nutzen, als sie dann ankamen, entschied ich mich aber dafür, sie lieber im Alltag anzuziehen. Zumal es ja verschiedene Modelle für verschiedene Zwecke gibt und ich mir (wenn weiterhin alles so gut "läuft" ), ein weiteres Modell für Sport zulegen werde. Dieses Modell scheint nämlich eher als Freizeitschuh gedacht zu sein.Ich würde dann vielleicht eher ein Modell nehmen, welches als Trainingsschuh ausgewiesen ist (z.B Traintone?). Natürlich habe ich schon testweise mal einige Yoga-Übungen mit den Schuhen angedeutet und muss sagen, dass man beim Training sicherlich den Luftpolster-Effekt spürt. Verlagert man z.B. das Gewicht eher auf ein Bein, bemerkt man dann doch die gewollte Instabilität, die man dann ausgleichen muss. Das wird dann jedenfalls meine nächste Herausforderung, wenn sich die Schuhe weiterhin im Alltag bewährt haben sollten!
Achso, einen mini-mini-mini negativen Aspekt habe ich doch gefunden: die Schnürsenkel! Sie sind durch ihre Beschichtung wirklich "rutschig" und gehen leider recht häufig auf. Da hilft leider auch der Doppelknoten nicht wirklich. Da würde ich mir andere Schnürsenkel wünschen.
Fazit: Klare Kaufempfehlung! Zwar etwas teuer in der Anschaffung, aber man kann auch da den Markt beobachten und ggf. ein paar Euros sparen.
Tipp: ggf. eine halbe Nummer größer bestellen!
Reebok selber beschreibt das Modell so: "Der EasyTone ReeAwaken mit Moving Air Technologie verfügt über bewegliche Luftkissen in der Sohle, in denen sich die Luft beim Abrollen verlagert und die so bei jedem Schritt eine minimale Instabilität erzeugen. Ideal für Walking und Alltag." UVP bei Reebok ist übrigens 99,95 Euro.
So nun zu meinen persönlichen Eindrücken:
Optisch sind sie recht schlicht, was ich aber als angenehm empfinde, da man sie so auch täglich z.B. bei der Arbeit anziehen kann.Durch die Luftpolster sind sie auch etwas erhöht, für mich auch ein Plus, da ich nicht sooo groß bin und normalerweise gerne etwas Absatz trage.
Da ich die Easytones schon sehr lange ausprobieren wollte, hatte ich mich natürlich schon intensiv mit ihnen auseinandergesetzt und auch dementsprechend um eine halbe Größe größer, als ich normalerweiser trage, gebeten. Wie ich einigen Rezensionen entnehmen konnte, ist dies ratsam, da die Schuhe durch die Einlagen sonst nicht passen könnten. Und sie passten auch wirklich perfekt. Ich finde sie wirklich sehr bequem! Man läuft direkt anders, irgendwie "sportlicher", d.h. mit mehr Schwung und man rollt den Fuß anders ab. Gestern trug ich die Schuhe den ganzen Tag bei der Arbeit und wurde auch da nicht enttäuscht. Aufgrund des Berichts einer anderen Testerin wartete ich auch etwas argwöhnisch auf irgendwelche, vieleicht negative Effekte. Aber nichts. Sie sind einfach nur bequem und geben einen guten Halt. Ich persönlich bemerke auch nichts von dem erzeugten Ungleichgewicht, welches man ausgleichen muss. Ich hatte alles möglich erwartet: Probleme beim laufen, stehen, Muskelkater- nichts. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich z.B. regelmäßig steppe und deswegen dann doch schon recht gut trainierte Beinmuskeln habe?
Eigentlich wollte ich die Schuhe übrigens zum Sport nutzen, als sie dann ankamen, entschied ich mich aber dafür, sie lieber im Alltag anzuziehen. Zumal es ja verschiedene Modelle für verschiedene Zwecke gibt und ich mir (wenn weiterhin alles so gut "läuft" ), ein weiteres Modell für Sport zulegen werde. Dieses Modell scheint nämlich eher als Freizeitschuh gedacht zu sein.Ich würde dann vielleicht eher ein Modell nehmen, welches als Trainingsschuh ausgewiesen ist (z.B Traintone?). Natürlich habe ich schon testweise mal einige Yoga-Übungen mit den Schuhen angedeutet und muss sagen, dass man beim Training sicherlich den Luftpolster-Effekt spürt. Verlagert man z.B. das Gewicht eher auf ein Bein, bemerkt man dann doch die gewollte Instabilität, die man dann ausgleichen muss. Das wird dann jedenfalls meine nächste Herausforderung, wenn sich die Schuhe weiterhin im Alltag bewährt haben sollten!
Achso, einen mini-mini-mini negativen Aspekt habe ich doch gefunden: die Schnürsenkel! Sie sind durch ihre Beschichtung wirklich "rutschig" und gehen leider recht häufig auf. Da hilft leider auch der Doppelknoten nicht wirklich. Da würde ich mir andere Schnürsenkel wünschen.
Fazit: Klare Kaufempfehlung! Zwar etwas teuer in der Anschaffung, aber man kann auch da den Markt beobachten und ggf. ein paar Euros sparen.
Tipp: ggf. eine halbe Nummer größer bestellen!
Donnerstag, 17. November 2011
edelight Adventskalender startet wieder am 1. Dezember
Auch dieses Jahr erfreut uns das Team von edelight wieder mit dem tollen Fashion-Adventskalender! Am 1. Dezember geht es los. Motto ist auch diesmal wieder "24 Tage- 24 Brands". Ich werde aufjedenfall wieder dabei sein und erhoffe mir das nötige Quentchen Glück, denn die Preise können sich sicherlich wieder absolut sehen lassen.
Natürlich könnt ihr euch die Zeit bis zum Start noch auf den Seiten von edelight vertreiben. Sehr schön finde ich übrigens auch, dass sich die Community bei edelight aktiv unterstützt. So kann man z.B den "menschlichen Geschenkefinder" nutzen oder auch eine eigene Umfrage erstellen, wenn man sich einfach mal nicht für eine Sache entscheiden kann. Schaut es euch doch einfach mal an:
edelight- Shopping Community für Mode, Wohnen, Geschenke und mehr
Und wer selbst an der Blog-Parade teilnehmen möchte, hier steht, wie es funktioniert: 24-tage-fashion-countdown
Natürlich könnt ihr euch die Zeit bis zum Start noch auf den Seiten von edelight vertreiben. Sehr schön finde ich übrigens auch, dass sich die Community bei edelight aktiv unterstützt. So kann man z.B den "menschlichen Geschenkefinder" nutzen oder auch eine eigene Umfrage erstellen, wenn man sich einfach mal nicht für eine Sache entscheiden kann. Schaut es euch doch einfach mal an:
edelight- Shopping Community für Mode, Wohnen, Geschenke und mehr
Und wer selbst an der Blog-Parade teilnehmen möchte, hier steht, wie es funktioniert: 24-tage-fashion-countdown
Sonntag, 12. Juni 2011
*crackling* Zeit für lustige Nägel
Der Sommer macht Lust auf bunte Farben! Deswegen hab ich mir gleich eine ganze Palette bunter Lacke gegönnt:
Besonders gefallen hat folgende Innovation: der "crackling"-Top Coat von p2. Als ich ihn erstmals auf den Nägeln einer Freundin sah, dachte ich, dass sie eine Schablone o.ä. benutzt hätte. Aber weit gefehlt. Den witzigen Animal-Look kann man in kürzester Zeit ohne jegliche Hilfsmittel zaubern. Hier meine verwendeten Lacke:
Und hier das witzige Ergebnis:
Entstanden aus dem Lack "You belong to me" von essence und dem sehr coolen "Black Explosion" von p2.
Bei dem p2-Lack handelt es sich um einen sogenannten "crackling"-Top Coat. Laut der Beschreibung handelt es sich dabei um einen "Effekt-Überlack, der einen trendigen Animal-Look kreiert." Und das geht ganz einfach: nur eine Schicht über den gewünschten Farblack geben und der "crackling"-Lack "platzt" dann einfach an verschiedenen Stellen auf und fertig ist der witzige Animal-Look.
Mir gefällt diese Idee sehr gut und ich werde sicherlich noch einige Farb-Kombinationen ausprobieren.
Von p2 gibt es den Top Coat übrigens auch noch in gold. Bei essence habe ich ein ähnliches System gesehen. Da hatte ich die Lacke von p2 aber schon im Einkaufswagen ;-)
Besonders gefallen hat folgende Innovation: der "crackling"-Top Coat von p2. Als ich ihn erstmals auf den Nägeln einer Freundin sah, dachte ich, dass sie eine Schablone o.ä. benutzt hätte. Aber weit gefehlt. Den witzigen Animal-Look kann man in kürzester Zeit ohne jegliche Hilfsmittel zaubern. Hier meine verwendeten Lacke:
Und hier das witzige Ergebnis:
Entstanden aus dem Lack "You belong to me" von essence und dem sehr coolen "Black Explosion" von p2.
Bei dem p2-Lack handelt es sich um einen sogenannten "crackling"-Top Coat. Laut der Beschreibung handelt es sich dabei um einen "Effekt-Überlack, der einen trendigen Animal-Look kreiert." Und das geht ganz einfach: nur eine Schicht über den gewünschten Farblack geben und der "crackling"-Lack "platzt" dann einfach an verschiedenen Stellen auf und fertig ist der witzige Animal-Look.
Mir gefällt diese Idee sehr gut und ich werde sicherlich noch einige Farb-Kombinationen ausprobieren.
Von p2 gibt es den Top Coat übrigens auch noch in gold. Bei essence habe ich ein ähnliches System gesehen. Da hatte ich die Lacke von p2 aber schon im Einkaufswagen ;-)
Samstag, 4. Juni 2011
Test: Braun Silk-épil 7 Dual Epilator Wet & Dry *Kaufempfehlung*
Ich spare mir an dieser Stelle mal sämtlich Ausreden, warum ich erst jetzt meine Erfahrungen zum neuen "Braun Silk-épil 7 Dual Epilator Wet & Dry" blogge ;-)
Endlich überwinde ich mich, muss aber bezüglich eigener Fotos vertrösten und bei Interesse auf Bilder der Herstellers-Seite verweisen.
So erstmal ein paar Einleitungsworte. Ich epiliere schon seit Ewigkeiten. Es sind jetzt schon mindestens 15 Jahre. Angefangen hatte ich auch mit einem Silk-epil. Und bis auf eine Ausnahme (Satin Ice Optima) habe ich über die Jahre immer nur die Modelle von Braun gekauft. Grund für die jeweiligen Neuanschaffungen waren idR die neuen Funktionen, bzw., dass die Geräte immer besser wurden. Aktuell besitze ich sowohl noch den "normalen" Wet & Dry, als auch den neuen Dual Epilierer. Der Wet & Dry hatte mich nicht sooo begeistert. Ich sah nicht den riesen Unterschied zum Vorgängermodell und fand es auch nicht so wichtig, das Gerät auch unter Dusche nutzen zu können.
Der neue Silk-epil Dual hingegen ist eine kleine "Revolution": er ist der erste Epilierer, der bei der Nutzung nicht nur epiliert, sondern auch gleichzeitig noch rasiert. Oberhalb des normalen Epilierkopfs befinden sich nämlich noch Klingen eines Gillette Venus- Rasierers. Ein kleines Fazit schon zu Anfang: ich bin mir absolut nicht sicher, ob es sich bei dem Gerät um einen "Rasierer mit zusätzlicher Epilier-Funktion" oder einen "Epilierer, der rasiert handelt". Natürlich hatte ich vor dem Kauf auch schon Rezensionen anderer Käufer gelesen und auch da waren die Meinungen geteilt. Viele bemängelten, dass der Dual einfach zuviele Häärchen direkt rasiere und zuwenig epiliere. Wie gesagt, ich bin unschlüssig. Grundsätzlich kann ich aber sagen, dass ich bisher bei keinem Epilierer nach der Anwendung so glatte Beine hatte! Hielt ich es aber auch so, dass ich zwar alle paar Wochen die Beine epilierte, sollten sie aber richtig glatt sein, rasierte ich eh immer drüber. Das kann ich mir jetzt sparen. Jetzt kann man dies alles in einem Schritt erledigen. Laut der Hersteller-Empfehlung soll man das Gerät im ersten Monat einmal wöchentlich nutzen. Nach dem Monat sollen alle Haare einmal den Wachstumszyklus durchlaufen haben und man kann nun alle einmal mit dem Epilierer "erwischen". Und genau bei diesem Punkt bin ich halt unschlüssig. Aber jetzt erstmal ein paar Details: das Gerät kommt mit einer Ladestation, es lässt sich kabellos nutzen und enthält neben dem Kopf mit dem Klingenaufsatz noch 2 weitere "normale" Köpfe. Das beliebte Smartlight ist auch wieder vorhanden. Leider fehlt mir der Trimm-Aufsatz des Vorgängers. Auch den Massage-Aufsatz gibts nicht mehr. Den fand ich aber eh nicht sooo gut. Zur Anwendung: man benutzt den Epilierer mit Rasierschaum. Vorteil: man sieht direkt, an welchen Stellen man schon war. Die Anwendung ist sehr schonend und gründlich. Man spürt auch, dass der Epilierer nicht nur rasiert, sondern auch Häärchen rauszupft. Dennoch geht der Epiliervorgang besonders schnell. Je nach Körperstelle kann die Rasierklinge aber auch ein Nachteil sein, wenn man gerade z.B oberhalb des Knöchels ein feines Häärchen erwischen möchte. Da hab ich mich leider auch schon mal geschnitten. Für den Bikini-Bereich kann ich das Gerät auch nicht wirklich empfehlen. Da merkt man sehr stark, dass das Gerät auch epiliert. Für mich zu schmerzhaft, auch wenn ich schon lange epiliere. Ich halte es auch jetzt noch so, dass ich das Gerät einmal in der Woche benutze und das m.E auch schon ausreicht. Zwar sieht man nach diesem Zeitraum schon einige feine Häärchen, es sind aber nicht so viele und auch nur vereinzelt. Sagen wir es mal so: ins Schwimmbad würde ich so nicht mehr gehen, hätte aber kein Problem, mit kurzen Hosen dem Postboten die Tür zu öffnen ;-)
Es gibt auch einen schmaleren Aufsatz für die Achseln. Ist quasi ein Starter-Aufsatz. Ich find ihn aber zu schmal, d.h. er epiliert mir zu wenig Haare in einem Schwung. Für Anfänger aber vielleicht schmerzfreier. Ich meine übrigens bemerkt zu haben, dass seit dem neuen Dual-Epilierer insgesamt weniger Häärchen einwachsen. Ganz lässt sich dieses Problem wohl nicht lösen, aber zwischendurch die Beine zu peelen, kann ja eh nicht schaden.
Das Gerät kostet aktuell ca. 100 Euro. Die Vorgängermodelle gabs auch immer so zwischen 80-100 Euro. Meines Erachtens aber eh eine Investition, die sich lohnt. Keiner meiner Epilier ist jemals kaputt gegangen und ich habe jeden im Schnitt 2-3 Jahre benutzt. Einziger Grund für Neuanschaffungen war wie gesagt immer der technische Fortschritt. Bei diesem Modell kommt es erstmals zu Folgekosten: laut Angaben sollte man ca. alle 3 Monate einen neuen Epilierkopf mit Klingenaufsatz kaufen. Dieser kostet ca. 8 Euro. Aber auch das ist kein wirklicher Kritikpunkt für mich, da ich mir jetzt den Kauf jeglicher anderer Rasierer sparen kann. Und diese sind ja bekanntlich nicht gerade günstig.
Insgesamt gebe ich dem Gerät 4 von 5 Sternen, da ich mir ja letztlich nicht sicher bin, ob wirklich genug epiliert oder nicht zuviel rasiert wird. Zudem fehlt mir der praktische Trimm-Aufsatz des Vorgängers.
Positiv hervorzuheben ist aber das einmalige Glättegefühl nach der Anwendung.
Wer sich eh für die Wet & Dry-Technologie interessiert, sollte den Vorgänger einfach überspringen und direkt zu diesem Modell greifen.
Somit dennoch eine klare Kaufempfehlung! Zumal Braun aktuell auch noch bis Ende August eine Geld-Zurück-Aktion hat und man somit "nichts zu verlieren hat". Bei Nichtgefallen wird das Gerät einfach wieder zurückgegeben.
Habt ihr noch Fragen? Beantworte sie gerne :-))
Und jetzt wünsche ich noch ein schönes Wochenende! LG
Endlich überwinde ich mich, muss aber bezüglich eigener Fotos vertrösten und bei Interesse auf Bilder der Herstellers-Seite verweisen.
So erstmal ein paar Einleitungsworte. Ich epiliere schon seit Ewigkeiten. Es sind jetzt schon mindestens 15 Jahre. Angefangen hatte ich auch mit einem Silk-epil. Und bis auf eine Ausnahme (Satin Ice Optima) habe ich über die Jahre immer nur die Modelle von Braun gekauft. Grund für die jeweiligen Neuanschaffungen waren idR die neuen Funktionen, bzw., dass die Geräte immer besser wurden. Aktuell besitze ich sowohl noch den "normalen" Wet & Dry, als auch den neuen Dual Epilierer. Der Wet & Dry hatte mich nicht sooo begeistert. Ich sah nicht den riesen Unterschied zum Vorgängermodell und fand es auch nicht so wichtig, das Gerät auch unter Dusche nutzen zu können.
Der neue Silk-epil Dual hingegen ist eine kleine "Revolution": er ist der erste Epilierer, der bei der Nutzung nicht nur epiliert, sondern auch gleichzeitig noch rasiert. Oberhalb des normalen Epilierkopfs befinden sich nämlich noch Klingen eines Gillette Venus- Rasierers. Ein kleines Fazit schon zu Anfang: ich bin mir absolut nicht sicher, ob es sich bei dem Gerät um einen "Rasierer mit zusätzlicher Epilier-Funktion" oder einen "Epilierer, der rasiert handelt". Natürlich hatte ich vor dem Kauf auch schon Rezensionen anderer Käufer gelesen und auch da waren die Meinungen geteilt. Viele bemängelten, dass der Dual einfach zuviele Häärchen direkt rasiere und zuwenig epiliere. Wie gesagt, ich bin unschlüssig. Grundsätzlich kann ich aber sagen, dass ich bisher bei keinem Epilierer nach der Anwendung so glatte Beine hatte! Hielt ich es aber auch so, dass ich zwar alle paar Wochen die Beine epilierte, sollten sie aber richtig glatt sein, rasierte ich eh immer drüber. Das kann ich mir jetzt sparen. Jetzt kann man dies alles in einem Schritt erledigen. Laut der Hersteller-Empfehlung soll man das Gerät im ersten Monat einmal wöchentlich nutzen. Nach dem Monat sollen alle Haare einmal den Wachstumszyklus durchlaufen haben und man kann nun alle einmal mit dem Epilierer "erwischen". Und genau bei diesem Punkt bin ich halt unschlüssig. Aber jetzt erstmal ein paar Details: das Gerät kommt mit einer Ladestation, es lässt sich kabellos nutzen und enthält neben dem Kopf mit dem Klingenaufsatz noch 2 weitere "normale" Köpfe. Das beliebte Smartlight ist auch wieder vorhanden. Leider fehlt mir der Trimm-Aufsatz des Vorgängers. Auch den Massage-Aufsatz gibts nicht mehr. Den fand ich aber eh nicht sooo gut. Zur Anwendung: man benutzt den Epilierer mit Rasierschaum. Vorteil: man sieht direkt, an welchen Stellen man schon war. Die Anwendung ist sehr schonend und gründlich. Man spürt auch, dass der Epilierer nicht nur rasiert, sondern auch Häärchen rauszupft. Dennoch geht der Epiliervorgang besonders schnell. Je nach Körperstelle kann die Rasierklinge aber auch ein Nachteil sein, wenn man gerade z.B oberhalb des Knöchels ein feines Häärchen erwischen möchte. Da hab ich mich leider auch schon mal geschnitten. Für den Bikini-Bereich kann ich das Gerät auch nicht wirklich empfehlen. Da merkt man sehr stark, dass das Gerät auch epiliert. Für mich zu schmerzhaft, auch wenn ich schon lange epiliere. Ich halte es auch jetzt noch so, dass ich das Gerät einmal in der Woche benutze und das m.E auch schon ausreicht. Zwar sieht man nach diesem Zeitraum schon einige feine Häärchen, es sind aber nicht so viele und auch nur vereinzelt. Sagen wir es mal so: ins Schwimmbad würde ich so nicht mehr gehen, hätte aber kein Problem, mit kurzen Hosen dem Postboten die Tür zu öffnen ;-)
Es gibt auch einen schmaleren Aufsatz für die Achseln. Ist quasi ein Starter-Aufsatz. Ich find ihn aber zu schmal, d.h. er epiliert mir zu wenig Haare in einem Schwung. Für Anfänger aber vielleicht schmerzfreier. Ich meine übrigens bemerkt zu haben, dass seit dem neuen Dual-Epilierer insgesamt weniger Häärchen einwachsen. Ganz lässt sich dieses Problem wohl nicht lösen, aber zwischendurch die Beine zu peelen, kann ja eh nicht schaden.
Das Gerät kostet aktuell ca. 100 Euro. Die Vorgängermodelle gabs auch immer so zwischen 80-100 Euro. Meines Erachtens aber eh eine Investition, die sich lohnt. Keiner meiner Epilier ist jemals kaputt gegangen und ich habe jeden im Schnitt 2-3 Jahre benutzt. Einziger Grund für Neuanschaffungen war wie gesagt immer der technische Fortschritt. Bei diesem Modell kommt es erstmals zu Folgekosten: laut Angaben sollte man ca. alle 3 Monate einen neuen Epilierkopf mit Klingenaufsatz kaufen. Dieser kostet ca. 8 Euro. Aber auch das ist kein wirklicher Kritikpunkt für mich, da ich mir jetzt den Kauf jeglicher anderer Rasierer sparen kann. Und diese sind ja bekanntlich nicht gerade günstig.
Insgesamt gebe ich dem Gerät 4 von 5 Sternen, da ich mir ja letztlich nicht sicher bin, ob wirklich genug epiliert oder nicht zuviel rasiert wird. Zudem fehlt mir der praktische Trimm-Aufsatz des Vorgängers.
Positiv hervorzuheben ist aber das einmalige Glättegefühl nach der Anwendung.
Wer sich eh für die Wet & Dry-Technologie interessiert, sollte den Vorgänger einfach überspringen und direkt zu diesem Modell greifen.
Somit dennoch eine klare Kaufempfehlung! Zumal Braun aktuell auch noch bis Ende August eine Geld-Zurück-Aktion hat und man somit "nichts zu verlieren hat". Bei Nichtgefallen wird das Gerät einfach wieder zurückgegeben.
Habt ihr noch Fragen? Beantworte sie gerne :-))
Und jetzt wünsche ich noch ein schönes Wochenende! LG
Montag, 4. April 2011
Zu viele nicht-kompatible Spaghetti-Fische auf der Welt!
Ja, auf dem Blog ist es etwas ruhig geworden. Das liegt zum einen am neuen Job und dem Versuch, die Freizeit auch vermehrt mit Freunden zu verbringen und auch dem Sport zu widmen. Zudem wurde ich einfach nicht mehr für Tests ausgewählt. Somit konnte ich auch nichts bewerten. Beworben habe ich mich für einiges: u.a. für den Silk-Epil Dual, den Kärcher Fensterreiniger, diverse Kosmetika und Lebensmittel, Nivea-Creme etc. etc. etc. Es kamen aber leider nur noch Absagen :-((
Also an dieser Stelle nochmal ein kleiner Aufruf an alle Firmen und Tesportale dieser Welt *;-)*: ich teste und berichte sehr gerne über neue Produkte. Ihr müsst mich nur zu Tests einladen!
Nichtsdestotrotz gibts einen kleinen Lichtblick in Sachen Testobjekten: da mich trnd ja leider nicht für den Test des Dual-Epilierers genommen hat, habe ich ihn mir einfach selbst gekauft! Ich teste ihn nun seit knapp 3 Wochen und werde demnächst ausführlich berichten, ob sich die Investition (knapp 130 Euro) lohnt. Zumal ich ebenfalls den Vorgänger "Wet and Dry" besitze und demzufolge sehr gut vergleichen kann.
So, nun aber zu etwas persönlicherem. Die komische Überschrift macht nämlich Sinn, auch wenn es nicht so wirkt ;-).
Da ich ja nun ein paar Tage länger auf diesem Planeten rumwandere, hab ich natürlich so einiges an Erfahrungen a la "Männer-vom-Mars-und-Frauen-von-der-Venus" gesammelt. Und die letzte Erfahrung dieser Art möchte ich jetzt mal zum Anlass nehmen, euch ein paar der m.E. witzigsten Aussagen diverser Männer in diversen Situationen zu präsensentieren, die ich mir wirklich mal anhören musste. Fangen wir mal in den 90er an:
- Nennen wir ihn T.: ein schöner lauer Sommerabend in einem Park auf einer Bank nach einer kleinen Grillparty. Die Situation ist recht eindeutig. Der erste Kuss steht bevor. T sagt:" Puh, von dem ganzen Bier ist meine Zunge ganz geschwollen."--> Ergebnis: Kuss-Thema direkt erledigt.
- Nennen wir ihn A.: Immer noch die 90er. Intel hat gerade die ersten tollen Prozessoren rausgebracht und wirbt extrem im Fernsehen damit, dass diese mit aller möglicher Hardware problemlos kompatibel sei. A. will die (ich nenn es mal) Beziehung beenden und beginnt das Schluss-mach-Gespräch mit "Ich glaube, wir sind nicht kompatibel."
- Nennen wir ihn komischen Engländer. Ich hab seinen Namen vergessen. Ein Sommer in London. Ich bin mit 2 Freundinnen unterwegs und lerne 2 Jungs kennen. Diese sind sehr interessiert und wollen sich mit uns treffen und ggf. anbändeln. Im Gespräch stellt sich raus, dass einer der beiden eine Freundin hat. Auf die Nachfrage, warum er uns dann anmache sagte er folgenden bedeutsamen Satz: " Wenn Du immer Fish and Chips hast, möchtest Du auch mal Spaghetti Bolognese." (Hach, welch weiser Mann und eine so einleuchtende Erklärung für geplantes Fremdgehen. Da verzeiht ihm die Freundin sicherlich....)
- Nennen wir ihn S.: Situation ist folgende. Irgendwie hatte sich etwas entwickelt. War aber alles von Anfang an ziemlich kompliziert. Schlechte Umstände und falsche Erwartungen. Es kommt zum Streit. Sie will den Kontakt abbrechen und sagt u.a: "Es geht einfach nicht" und "Du bringst mich nicht weiter." Was in Wahrheit bedeutet, dass sie ihm schon gerne eine Chance gegeben hätte, aber einfach zu viel Angst davor hat einen Fehler zu machen (Ja, Frauen sind kompliziert!). S. (bei einer letzten Aussprache) als Reaktion auf ihre Aussagen: (sinngemäß) "Ich hätte mich natürlich mit Dir und der Problematik auseinandersetzen können, aber (Zitat) dafür gibt es einfach zu viele Frauen auf der Welt!"
Glücklicherweise waren dies alles keine Herzschmerz-Situationen, also kann ich darüber immer wieder kräftig lächeln. Und somit noch ein kleiner Hinweis an die jüngeren Blog-Leserinnen zwischen 15-25. Es tut mir leid es euch sagen zu müssen, aber wie mit der Geschichte mit dem Weihnachtsmann, muss man es einfach irgendwann erfahren: Die Geschichten zwischen Männern und Frauen werden NICHT einfacher. Mit dem Alter (Huch, sooo alt bin ich nun wirklich nicht!) wird es sogar noch komplizierter. Genügte in der Jugend noch, dass einem der Typ einfach nur gefiel, wird man doch anspruchsvoller, wenn man älter wird. Das heißt nicht, dass man plötzlich auf die bekannten Statussymbole abfährt (ich zumindest nicht), sondern, dass man nach einigen positiven und auch negativen Erfahrungen einfach keine Lust mehr auf Spielchen, Trennungen, gescheiterte Versuche hat. Und gerade im Hinblick darauf, dass alle sich ab Mitte 20 plötzlich fest binden und auch schon Kinder bekommen, will man selber auch "endlich ankommen" und schaut dann einfach bei jedem, der irgendwie in Frage kommt genauer hin und fragt sich sehr schnell, ob dies der "letzte" Mann im eigenen Leben sein wird. Und dazu gehört auch (wenn man sich z.B. vorstellen kann, irgendwann eine Familie zu gründen), dass der Mann seinen Weg schon gefunden hat und mit beiden Beinen im Leben steht. Man will nicht mit 30 mit jemandem zusammen ziehen, Jahre verbringen um dann mit 37 mit gebrochem Herzen festzustellen, dass er eh nie Kinder wollte, wenn man es selber doch für sich geplant hatte.
Erschwerdend kommt übrigens hinzu, dass man ab einem gewissen Alter zur Sicherheit die Hände der Männer auf Eheringe kontrollieren sollte ;-) und dass viele nicht nur vergeben sind, sondern vielleicht schon Kinder haben und/oder auch fiese Trennungen hinter sich haben. Das Thema Job/Karriere und Kinder lass ich in diesem Zusammenhang einfach mal weg!
Noch ein Grund mehr, die Jugend zu genießen und vielleicht auch im Hinterkopf behalten sollte, dass einen das Leben ständigen Veränderungen unterzieht und der coole Typ, den man mit 15, 16 auf einer Party trifft vielleicht doch nicht automatisch der Mann fürs Leben werden kann, da er im späteren Leben einfach nichts auf die Reihe kriegen wird und man sich durch die Veränderungen des Lebens auch selber verändern wird und vielleicht auch andere Werte entwickeln wird.
So, das war mein Wort zum Montag ;-)
Und damit das ganze Thema nicht zu traurig und schwierig anmutet, hier noch die tröstenden Schlussworte: Letztlich ist das ganze Drama den Kampf wert. Denn, wenn man dann "den einen" findet, haben sich alle Erfahrungen gelohnt, da sie einen geformt haben und einem diese Person einfach durch die Liebe Sicherheit und Halt gibt und einfach "eine Insel" ist und man gemeinsam alles durchstehen kann.....
Also an dieser Stelle nochmal ein kleiner Aufruf an alle Firmen und Tesportale dieser Welt *;-)*: ich teste und berichte sehr gerne über neue Produkte. Ihr müsst mich nur zu Tests einladen!
Nichtsdestotrotz gibts einen kleinen Lichtblick in Sachen Testobjekten: da mich trnd ja leider nicht für den Test des Dual-Epilierers genommen hat, habe ich ihn mir einfach selbst gekauft! Ich teste ihn nun seit knapp 3 Wochen und werde demnächst ausführlich berichten, ob sich die Investition (knapp 130 Euro) lohnt. Zumal ich ebenfalls den Vorgänger "Wet and Dry" besitze und demzufolge sehr gut vergleichen kann.
So, nun aber zu etwas persönlicherem. Die komische Überschrift macht nämlich Sinn, auch wenn es nicht so wirkt ;-).
Da ich ja nun ein paar Tage länger auf diesem Planeten rumwandere, hab ich natürlich so einiges an Erfahrungen a la "Männer-vom-Mars-und-Frauen-von-der-Venus" gesammelt. Und die letzte Erfahrung dieser Art möchte ich jetzt mal zum Anlass nehmen, euch ein paar der m.E. witzigsten Aussagen diverser Männer in diversen Situationen zu präsensentieren, die ich mir wirklich mal anhören musste. Fangen wir mal in den 90er an:
- Nennen wir ihn T.: ein schöner lauer Sommerabend in einem Park auf einer Bank nach einer kleinen Grillparty. Die Situation ist recht eindeutig. Der erste Kuss steht bevor. T sagt:" Puh, von dem ganzen Bier ist meine Zunge ganz geschwollen."--> Ergebnis: Kuss-Thema direkt erledigt.
- Nennen wir ihn A.: Immer noch die 90er. Intel hat gerade die ersten tollen Prozessoren rausgebracht und wirbt extrem im Fernsehen damit, dass diese mit aller möglicher Hardware problemlos kompatibel sei. A. will die (ich nenn es mal) Beziehung beenden und beginnt das Schluss-mach-Gespräch mit "Ich glaube, wir sind nicht kompatibel."
- Nennen wir ihn komischen Engländer. Ich hab seinen Namen vergessen. Ein Sommer in London. Ich bin mit 2 Freundinnen unterwegs und lerne 2 Jungs kennen. Diese sind sehr interessiert und wollen sich mit uns treffen und ggf. anbändeln. Im Gespräch stellt sich raus, dass einer der beiden eine Freundin hat. Auf die Nachfrage, warum er uns dann anmache sagte er folgenden bedeutsamen Satz: " Wenn Du immer Fish and Chips hast, möchtest Du auch mal Spaghetti Bolognese." (Hach, welch weiser Mann und eine so einleuchtende Erklärung für geplantes Fremdgehen. Da verzeiht ihm die Freundin sicherlich....)
- Nennen wir ihn S.: Situation ist folgende. Irgendwie hatte sich etwas entwickelt. War aber alles von Anfang an ziemlich kompliziert. Schlechte Umstände und falsche Erwartungen. Es kommt zum Streit. Sie will den Kontakt abbrechen und sagt u.a: "Es geht einfach nicht" und "Du bringst mich nicht weiter." Was in Wahrheit bedeutet, dass sie ihm schon gerne eine Chance gegeben hätte, aber einfach zu viel Angst davor hat einen Fehler zu machen (Ja, Frauen sind kompliziert!). S. (bei einer letzten Aussprache) als Reaktion auf ihre Aussagen: (sinngemäß) "Ich hätte mich natürlich mit Dir und der Problematik auseinandersetzen können, aber (Zitat) dafür gibt es einfach zu viele Frauen auf der Welt!"
Glücklicherweise waren dies alles keine Herzschmerz-Situationen, also kann ich darüber immer wieder kräftig lächeln. Und somit noch ein kleiner Hinweis an die jüngeren Blog-Leserinnen zwischen 15-25. Es tut mir leid es euch sagen zu müssen, aber wie mit der Geschichte mit dem Weihnachtsmann, muss man es einfach irgendwann erfahren: Die Geschichten zwischen Männern und Frauen werden NICHT einfacher. Mit dem Alter (Huch, sooo alt bin ich nun wirklich nicht!) wird es sogar noch komplizierter. Genügte in der Jugend noch, dass einem der Typ einfach nur gefiel, wird man doch anspruchsvoller, wenn man älter wird. Das heißt nicht, dass man plötzlich auf die bekannten Statussymbole abfährt (ich zumindest nicht), sondern, dass man nach einigen positiven und auch negativen Erfahrungen einfach keine Lust mehr auf Spielchen, Trennungen, gescheiterte Versuche hat. Und gerade im Hinblick darauf, dass alle sich ab Mitte 20 plötzlich fest binden und auch schon Kinder bekommen, will man selber auch "endlich ankommen" und schaut dann einfach bei jedem, der irgendwie in Frage kommt genauer hin und fragt sich sehr schnell, ob dies der "letzte" Mann im eigenen Leben sein wird. Und dazu gehört auch (wenn man sich z.B. vorstellen kann, irgendwann eine Familie zu gründen), dass der Mann seinen Weg schon gefunden hat und mit beiden Beinen im Leben steht. Man will nicht mit 30 mit jemandem zusammen ziehen, Jahre verbringen um dann mit 37 mit gebrochem Herzen festzustellen, dass er eh nie Kinder wollte, wenn man es selber doch für sich geplant hatte.
Erschwerdend kommt übrigens hinzu, dass man ab einem gewissen Alter zur Sicherheit die Hände der Männer auf Eheringe kontrollieren sollte ;-) und dass viele nicht nur vergeben sind, sondern vielleicht schon Kinder haben und/oder auch fiese Trennungen hinter sich haben. Das Thema Job/Karriere und Kinder lass ich in diesem Zusammenhang einfach mal weg!
Noch ein Grund mehr, die Jugend zu genießen und vielleicht auch im Hinterkopf behalten sollte, dass einen das Leben ständigen Veränderungen unterzieht und der coole Typ, den man mit 15, 16 auf einer Party trifft vielleicht doch nicht automatisch der Mann fürs Leben werden kann, da er im späteren Leben einfach nichts auf die Reihe kriegen wird und man sich durch die Veränderungen des Lebens auch selber verändern wird und vielleicht auch andere Werte entwickeln wird.
So, das war mein Wort zum Montag ;-)
Und damit das ganze Thema nicht zu traurig und schwierig anmutet, hier noch die tröstenden Schlussworte: Letztlich ist das ganze Drama den Kampf wert. Denn, wenn man dann "den einen" findet, haben sich alle Erfahrungen gelohnt, da sie einen geformt haben und einem diese Person einfach durch die Liebe Sicherheit und Halt gibt und einfach "eine Insel" ist und man gemeinsam alles durchstehen kann.....
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