Freitag, 17. April 2015

Produkttest *INJU* (Nahrungsergänzung) "Kraft in kleinen Flaschen"/Gewinnspiel folgt



Produkttest *INJU* Kraft in kleinen Flaschen (Nahrungsergänzung)

Als ich mich für den INJU-Test bewarb, wusste ich eigentlich gar nichts über dieses Produkt. Beim googeln fand ich heraus, dass der Bionade-Gründer wohl mit einem Ex-Fußball-Nationalspieler dieses Produkt entwickelt hat. Diese Info regte dann mein Interesse an, da sie diesem mir absolut unbekannten Produkt eine gewisse "Seriosität" verlieh. Dennoch war ich schon eher skeptisch, ob die auf der Homepage angepriesene Wirksamkeit nicht doch eher eine Werbemasche sei. Da war die Rede von "dem Personal Trainer aus dem Regewnwald" und dem erreichen "von geistiger Klarheit" oder eines "positiveren Lebensgefühls". Das war schon alles etwas "abgedreht" für meinen Geschmack. Deswegen startete ich den Test eigentlich eher mit Vorurteilen und erwartete eher, dass sich gar keine Wirkung bei mir einstellen würde.

Mein Testpaket umfasste alle 3 INJU-Produkte, die ich über 21 Tage als Kur täglich zu mir nehmen sollte. Im beiliegenden Schreiben stand zwar, dass man seine "eigene Dosis" finden sollte, da ich aber noch keine Erfahrung hatte, hielt ich mich dann doch eher an den vorgegeben bzw. empfohlenen Ablauf der Kur.
Demnach nahm ich täglich insgesamt 20 ml INJU BALANCE und 20 ml INJU FOCUS und alle 3 Tage INJU SPORT zu mir.
Übrigens enthielt das Monatspaket auch noch ein Inju-Glas, mit welchem man die Flüssigkeiten abmessen konnte.


Folgende Wirkung wurde bei den einzelnen Produkten angepriesen:

- INJU Balance
Für das Immunsystem und Stärkung des gesamten Organismus und ein positives Körpergefühl, Selbstvertrauen und innere Zufriedenheit



- INJU Focus
Für die geistige Leistungsfähigkeit, Aufmerksamkeit, geistige Frische und gegen Müdigkeit



- INJU Sport
Für die Leistung im Sport oder Alltag, Gesamtfitness. hohe Motivation und Ausdauer


Ausgangspunkt für den Test war bei mir eine aktuelle Regenerationsphase nach einer längeren Krankheit. Also eher ein körperlich erschöpfter Zustand.Und dazu noch der Neubeginn in Sachen Sport nach sehr langer Abstinenz.
Am ersten Wochenende fehlte mir demnach absolut die Kraft für irgendwelche Tätigkeiten und Bewegung. An diesem Tag probierte ich alle 3 INJUs zum ersten Mal aus und war überrascht, als ich mich tatsächlich fitter und wieder kräftiger fühlte. Ich war aber selbst da noch skeptisch und dachte eher an einen "Zufall".
Aber so ging es dann tatsächlich weiter. Die Kombination aus INJU Balance und Focus brachten mir tatsächlich eine neue, langanhaltende Energie bzw. den Extra-Kick, den ich gebraucht habe. Gerade auch INJU Sport wurde mein absoluter Liebling, da ich alle 3 Tage knapp 10 Minuten vor dem Sport das ganze Fläschchen trank und mich dadurch besonders gekräftigt fühlte.
Da ich ja eher mit Vorurteilen den Test begonnen hatte, war ich über die Wirkung mehr als überrascht und fing an meiner Familie und den Freunden vorzuschwärmen. Und da ich es tatsächlich nicht wirklich erklären konnte, warum mir INJU Kraft gab, schaute ich mir dann die Inhaltsstoffe mal genauer an. Und letztlich fand ich dort hauptsächlich gelöste Vitamine gepaart mit Pflanzensäften, Fruchtkonzentraten und z.B. L-Carnitin, Q 10 und dem besonders betonten Propolis aus dem Regenwald (eine von Bienen hergestellte Masse die gegen Entzündungen, Viren etc. helfen soll und laut INJU-Website wohl erstmals durch ein neues schweizer Verfahren so hergestellt wird, dass es komplett vom Körper aufgenommen werden kann ) und einigen anderen Inhaltsstoffen, die mir als "Laie" nicht wirklich alles was sagen. Defintiv fand ich jedenfalls also nichts, was nicht gut für den Körper gewesen wäre. INJU enthält übrigens kein Koffein!
Wobei ich schon sagen muss, dass z.B. INJU Sport sehr, sehr süß ist und wie ein konzentrierter Multivitaminsaft schmeckt. Aber das hat mich nicht gestört, da ich Zucker oder Fett nicht komplett meide, da ich denke, dass der Körper auch diese Dinge braucht.

Hier mal die Angaben von den Dosen abfotografiert. Mehr Infos auf der Webseite.




Und apropos Geschmack: ich muss ehrlich sagen, dass ich mit dem Geschmack von INJU Balance von Anfang an sehr schlecht klar gekommen bin. Ich kann den Geschmack schlecht beschreiben. Vielleicht trifft die Beschreibung "Geschmack nach Kräuteressenzen" den Geschmack noch am ehesten. Nach einigen Tagen hatte ich so eine starke Abneigung, wie man es z.B. von Formula-Diäten kennt. Und auch mit viel Wasser verdünnt, wurde es für mich nicht besser, da ich eben Probleme mit dem Grundgeschmack hatte.
Bei Focus hingegen klappte alles dank des Geschmacks nach Orange bzw. Orangen-Brausetablette noch bis zum letzten Tropfen sehr gut.
Und auch bei Sport ging es auch ziemlich gut, da ich diese seeehhrr süße Flüssigkeit in einem Mal wie einen Shot trank.

Letztlich muss ich sagen, dass mir diese "INJU-21-Tage-Kur" tatsächlich sehr gut getan hat. Gerade wenn man wieder mit Sport beginnt, ist man über jede Unterstützung dankbar und dabei hatte INJU mir tatsächlich mehr Kraft gegeben. Aber auch im Alltag selbst fühlte ich mich besser/stärker. Tatsächlich erklären kann ich die Wirksamkeit nicht, aber für mich schien es so, dass die Vitamine etc. sehr gut für meinen Körper waren und er diese sehr gut umgesetzt hat.

Und deswegen komme ich zu meinem Fazit, dass ich INJU ganz ehrlich empfehlen kann. Großes Manko ist für mich jedoch der Geschmack von Balance und insgesamt der leider ziemlich teure Preis (Die 3- Wochen-Kur kostet knapp 150 Euro).
Man kann die einzelnen Bestandteile natürlich auch einzeln über den Shop beziehen und eben auch "die eigene Dosis finden". Vielleicht werde ich die Kur auch mal ohne das Balance probieren und schauen, ob diese Kombination für mich schon "reicht".

Ein Punkt wird für mich übrigens auch noch interessant sein: Freunde von mir verglichen dieses Konzept mit der Inju-Kur mit einem Präparat namens Orthomol, welches nach deren Aussage wohl auch als Intensiv-Kur eingenommen eine Basis für den Rest des Jahres bieten soll.

Krank geworden bin ich innerhalb der ersten 3 Wochen und auch jetzt defintiv nicht, obwohl kürzlich wieder eine Erkältungswelle anschwappte. Mal schauen, ob INJU auch noch "nachwirkt".

Und zum Schluß noch ein Hinweis:
In den nächsten Wochen werde ich dank INJU ein Monatspaket an die Leser meines Blogs verlosen dürfen! Schaut also in den nächsten Tagen wieder rein und versucht dann euer Glück! Es lohnt sich defintiv, diese Kur mal selbst auszuprobieren und zu schauen, wie der eigene Körper die Inhaltsstoffe verwertet.

Dienstag, 31. März 2015

Der neue Braun Epilierer Silk-épil 9 Skin Spa 9-969 im Test

Der neue Braun Silk-épil 9 Skin Spa 9-969 im Test

Endlich wieder ein neuer Produkttest! Ich bin in den Genuss gekommen, den neuen Braun Silk-épil 9 Skin Spa 9-969 testen zu dürfen! Und hier stelle ich euch nun alle wichtigen Details zu diesem Set vor!

Was ist also neu und besonders an dem Braun Silk-épil 9 Skin Spa 9-969 ?
Und lohnt sich die recht teure (UVP ca. 199 Euro) Anschaffung bzw. ein Umstieg von einem älteren Modell?




Die Basics:

Braun hat einige Veränderungen der letzten Jahre auch bei dem Braun Silk-épil 9 Skin Spa 9-969 beibehalten, aber auch einige Veränderungen durchgeführt.

Gleich geblieben sind folgende Features:

Es handelt es sich auch hier wieder um ein "Wet & Dry"- Modell. Das bedeutet, dass man den Epilierer auch in der Dusche oder Badewanne (kabellos) benutzen kann.

Auch wieder dabei ist das Smartlight. Dies ist sehr hilfreich, da man durch das kleine Licht auch kleinere Häärchen an den Beinen sehen kann. Es schaltet sich automatisch bei Nutzung des Epilierers ein.



Der Epilierkopf ist auch hier wieder sehr flexibel. Das ist wichtig, da z.B. an den Knien oder an den Schienenbeinen die Epilation sich sehr schwierig gestalten würde, da diese Bereiche uneben sind.

Auch die Geschwindigkeitseinstellung ist gleich geblieben. Es gibt wieder Stufe 1 für besonders sanfte Epilation und Stufe 2 für besonders effiziente Epilation.

Geladen wird der Epilierer wieder mit einem Netzkabel. Und auch diesmal ist eine Nutzung des Epiliers beim laden nicht möglich. Dies gewährleistet Sicherheit, denn so kommt keiner auf die Idee z.B. den Netzstecker einzustecken und dann den Epilierer in Wasserkontakt zu bringen!

Die Neuheiten: 

Ich bin schon lange Fan der Silk-epil-Epilierer. Ich epiliere schon seit vielen Jahren und bis auf ein Modell, stammten auch alle meine Epilierer von Braun. Meiner Meinung nach sind diese am innovativsten.
Und auch dieses Modell bringt Neuerungen und damit auch Verbesserungen.

In diesem Set sind neben dem "normalen" Epilierer zusätzlich noch eine extra Gesichtsbürste 



und ein Körper-Peeling-Aufsatz bzw. eine Peelingbürste



enthalten. Dazu gleich mehr.

Zunächtst aber zum Epilierer und den in diesem Set mitgelieferten Aufsätzen:

Natürlich hat Braun auch wieder die Technologie verbessert. Dies war aber keine so große Überraschung, da über die Jahre die Silk-épils erstens immer effizienter, aber auch zweitens die Epilation damit immer weniger schmerzhaft wurde. Das war übrigens der einzige Grund, warum ich über die Jahre immer mal wieder den bereits vorhandenen Silk-épil gegen ein neueres Modell augetauscht habe. Auch nach Jahren hatten die bereits vorhandenen Modelle zwar immer noch zuverlässig gearbeitet, aber mit den neuen Modellen kamen eben auch immer Verbesserungen, auf die ich dann nicht mehr verzichten wollte.

Und konkret auf den Braunilk-épil 9 Skin Spa 9-969  bezogen bedeutet dies nun auch wieder mehr Effizienz bei weniger Schmerzen. Braun nennt die hier verwendete Technologie die "MicroGrip Pinzetten Technologie". Diese besteht aus 40 noch längeren Pinzetten mit einer effizienten Haarzufuhr. Sie soll dafür sorgen, dass sogar kürzeste Haare ab 0,5 mm Länge rausgezupft werden können. Und dem kann ich beipflichten, denn der Epilierer fasst im Vergleich zu den Vorgängern tatsächlich sehr effizent auch kleiner Häärchen.

Aber auch der Epilierkopf selbst wurde beim Silk-épil 9 Skin Spa 9-969 verbessert. Er ist nun im Gegensatz zu den anderen/älteren Modellen jetzt 40 Prozent breiter.


Das ist schon mal defintiv ein Vorteil, da man so automatisch größere Flächen epilieren kann.

Für den Epilierkopf werden 3 Aufsätze mitgeliefert.





Der erste bzw. der "normale" Aufsatz für den Epilierkopf (linke Seite auf dem Foto) enthält auch wieder, wie bei einigen Modellen zuvor, einige kleine Rollen, die als "Hochfrequenz-Massagesystem" bezeichnet werden. Die Idee dahinter ist, dass die Haut bei Kontakt mit den Massage-Röllchen quasi vom danach erfolgendem Zupfen des Epilierers "abgelenkt" wird und so weniger schmerzhaft ist. Dem kann ich beipflichten. Jedoch ist die Epilation natürlich auch heutzutage generell nicht schmerzfrei! Aber die Schmerzen halten sich meiner Meiung nach in Grenzen bzw. je länger man epiliert, desto mehr gewöhnt man sich auch an diese Art des Schmerzes.

Als weitere Aufsätze, sind der Hautkontakt- und der Gesichtsepilieraufsatz dabei.

Für mich als "alten Epilier-Hasen" ist der Hautkontakt-Auifsatz der beste. Meiner Meinung nach ist dieser Aufsatz der effizienteste, da sich die Haare bei Kontakt mit dem Aufsatz "aufstellen". Gerade z.B. in den Achselhöhlen, einem sehr unebenen Bereich, erwischt dieser Aufsatz direkt beim ersten mal wesentlich mehr Haare, als der Massage-Aufsatz. Dabei ist aber anzumerken, dass gerade Epilier-Anfänger lieber den Massage-Aufsatz nutzen sollten, da für Anfänger die Epilation (gerade auch unter den Armen) zuerst recht schmerzhaft ist und der Massage-Aufsatz tatsächlich das Schmerzempfinden verringert!
Den Gesichtsepilier-Aufsatz habe ich noch nie genutzt, da ich ihn glücklicherweise bis dato nicht benötigt habe.

Leider fehlt in diesem Set ein von mir heißgeliebter Aufsatz: Der Rasier- bzw. Trimmer-Aufsatz.

Möchte man also unbedingt einen Rasierer-Aufsatz haben, sollte man zu einem anderen Set aus der Skin Spa-Serie (z.B. dem 9-561 oder 558 Bonus Edition) greifen.
Dabei ist jedoch anzumerken, dass es aktuell kein Set gibt, dass den Rasierer-Aufsatz, die Gesichtsbürste und die Peelingbürste zusammen enthält! Je nach Modell fehlt eines dieser Teile.

Insgesamt ist bezüglich des Epilierers selbst, wie bereits erwähnt, zu sagen, dass sich die Anschaffung defintiv lohnt, wenn man entweder noch gar keinen Epilierer hat oder ein noch älteres Modell. Denn das aktuellste Modell ist nunmal tatsächlich bei Braun immer auch das effizienteste im Vergleich zu älteren Modellen.

Nun zu den beiden neuen Bürsten:

Braun hat auch hier den aktuellen Trend in der Gesichtspflege hin zu elektrischen Gesichtsbürsten erkannt und eine solche Gesichtsreinigungsbürste entwickelt.



Natürlich ist die Reinigung mit einer solchen Bürste wesentlich intensiver als bei einer manuellen Reinigung.  Ich muss aber sagen, dass ich kein großer Gesichtsbürsten-Fan bin. Irgendwie hat sich noch keine Bürste (habe bereits eine von Olaz) in meine tägliche Pflegeroutine eingefügt. Aber aktuell versuche ich es wieder zumindest mit Peelings, da die Haut um einiges besser gepeelt wird, als bei der manuellen Anwendung.
Und auch gerade wegen des besseren Peeling-Effekts, kann ich mich aber sehr für die zweite Bürste in diesem Set begeistern. Der Peelingbürste für den Körper:



Übrigens ein kleiner Hinweis für Besitzer eines älteren Silk-épils: Man kann diesen Bürsten-Aufsatz in Kombination mit einer Kupplung Online kaufen und damit auch ältere Modelle z.B. aus der 7-er Serie (ich habe es mit dem Silk-épil 7 7891 getestet) nachrüsten! Der Aufsatz plus Kupplung kostet um die 30 Euro.
Nun aber zur Wirkung der Peeliingbürste. Da der Epilierer selbst ja ein Wet & Dry-Modell ist, kann man diese Peelingbürste natürlich auch unter der Dusche nutzen. Ich selbst bin tatsächlich gerade ein kleiner Körperpeeling- Junkie, da ich bei fast jeder Dusche manuell mit einem Loofa-Schwamm peele. Entweder mit normalem Duschgel oder auch Peeling-Duschcremes. Deswegen interessierte mich natürlich besonders die Wirksamkeit dieses speziellen Aufsatzes.

Nach mehrmaligem Gebrauch bin ich leider von der Peeling-Wirkung relativ enttäuscht. Die Bürste ist nicht sonderlich hart. Somit verwende ich sie unter Dusche mit zusätzlichen Peeling-Produkten. Ich glaube aber, dass man den gleichen Effekt auch mit Peeling-Schwämmen erreichen kann. Dennoch werde ich sie weiter benutzen, da man durch den realtiv kleinen Bürstenkopf "gezwungen ist", sehr gründlich bzw. lange zu peelen. Somit habe ich das Gefühl, insgesamt intensiver zu peelen, als eben mit meinem Loofa-Handschuh, bei dem ich innerhalb weniger Minuten einmal den ganzen Körper gepeelt habe. Man "konzentriert sich" quasi mehr auf den Vorgang des Peelings. Somit ist mein Fazit: nicht besser als zB ein Peeling-Handschuh, aber auch nicht schlechter! Die Bürste ist ein nettes Goodie in diesem Set, mir persönlich wäre aber z.B. der Rasierer-Aufsatz wichtiger, als diese Bürste.

Fazit zum neuen  Braun Silk-épil 9 Skin Spa 9-969:

Der Braun Silk-épil 9 Skin Spa 9-969 kommt sehr teuer, aber mit einer guten bzw. verbesserten Technologie, daher. Insgesamt bietet Braun mit dem Braun Silk-épil 9 Skin Spa 9-969 ein qualitativ hochwertiges Gerät.Schon allein für Neu-Einsteiger bei der Epilation ist der Skin Spa 9-969 absolut zu empfehlen, da effektiv im Vergleich zu anderen Modellen (von Braun), dieser der aktuell effizienteste und schmerzreduzierteste auf dem Markt ist. 
Lohnt sich der Umstieg von einem bereits vorhandenen Silk-épil? Ja und Nein, denn der Umstieg macht definitiv schon allein Sinn, wenn man ein wesentlich älteres Modell hat, z.B. ein Modell, das nicht unter Wasser genutzt werden kann oder eines, das noch nicht so effektiv epiliert. Jedoch sollte man sich genau überlegen, welche Aufsätze man tatsächlich braucht bzw. haben möchte und dann das entsprechende Set aussuchen. In meinem Fall wäre das eher das Set mit dem Rasier-Aufsatz gewesen, ich hätte auf die Gesichtsbürste auch verzichten können. 
Aber insgesamt bin ich mit dem Braun Silk-épil 9 Skin Spa 9-969 sehr zufrieden und froh, dass ich ihn testen durfte!

* Und noch ein weiterer Hinweis: Braun bietet immer mal wieder eine Geld-zurück-Garantie für die Epilierer innerhalb von 100 Tagen ab dem Kauf an. Die aktuelle Aktion und auf welche Modelle sich diese bezieht, findet man auf der Webseite des Herstellers. *

Dienstag, 27. Januar 2015

Liz 3.0: Mein neuer Dampfgarer Teil 2 #Braun FS 5100 Dampfg...

Liz 3.0: Mein neuer Dampfgarer Teil 2 #Braun FS 5100 Dampfg...: Nach dem Reinfall mit dem Dampfgarer von Philips habe ich dann, wie im Post angekündigt, den Dampfgarer von Braun bestellt und nach einigen ...

Mein neuer Dampfgarer Teil 2 #Braun FS 5100 Dampfgarer

Nach dem Reinfall mit dem Dampfgarer von Philips habe ich dann, wie im Post angekündigt, den Dampfgarer von Braun bestellt und nach einigen Tagen im Einsatz bin ich mit diesem Gerät sehr zufrieden!
Hier ist also der Dampfgarer Braun FS 5100:



Braun bietet dieses Gerät auch noch in weiß an. Beide kosten um die 90 Euro im Internet.
Günstigere Alternativen wären der FS 300 für ca. 80 Euro oder der FS 20 für ca. 50 Euro. Nachteil dieser Modelle ist jedoch, das die Dampfkörbe nicht transparent sind. Deswegen habe ich mich für das teuerste Modell von Braun entschieden.
(Wie bereits in dem Beitrag zum Philips Dampfgarer erwähnt, gibt es aktuell auf dem Markt anscheinend nur 2 Firmen, die eindeutig BPA-freie Dampfkörbe verwenden: Braun und Philips. Demnach galt es sich zwischen den Geräten dieser beiden Firmen zu entscheiden.)

Bei meinem Dampfgarer FS 5100 gibt es 2 Etagen bzw. Dampfkörbe (bei dem Gerät von Philips waren es 3). Es gibt keine voreingestellten Programme. Die Garzeit wird hier per Zeitschaltuhr eingestellt. Höchstdauer ist 60 Minuten.

Zum Aufbau des Gerätes:

 
In der "Basis" bzw. dem Bodengefäß befinden sich (leider in schwarz und recht schwer zu erkennen) 2 Markierungen (Minimum und Maximum) für den Wasserstand. In die Mitte wird der Dampfbeschleuniger eingesetzt. Laut Artikelbeschreibung sorgt dieser dafür, das die Aufwärmphase des Dampfgarers lediglich 45 Sekunden beträgt. Nach dem einfüllen des Wassers, wird auf die Basis eine Tropfschale (siehe Bild) aufgesetzt. Vorteil: Garsäfte laufen nicht in das Wasser, wie zB bei dem Gerät von Philips, sondern sammeln sich in dieser Tropfschale. Nach der Tropfschale kommt der erste Dampfkorb mit Schlitzen. Und darauf dann wiederrum eine weitere Tropfschale, wenn man mehr als eine Gar-Ebene nutzen möchte.
Übrigens gibt Braun den Tipp, das man die in den Tropfschalen gesammelten Flüssigkeiten für die Zubereitung von Saucen oder Suppen verwenden kann.


Möchte man Reis garen, benötigt man eine Reisschale ohne Schlitze. Diese dann kommt in den transparenten Dampfkorb.


Für Lebensmittel mit Farbstoffen wie zB Tomaten, Möhren oder Paprika empfiehlt Braun die Nutzung einer extra Schale mit Schlitzen, um eine mögliche Verfärbung des transparenten Dampfkorbes zu verhindern.



Ich habe bei meinem ersten Versuch aber direkt die Reisschale benutzt. Geschlossen wird das ganze dann wieder mit einem transparenten Deckel.


Als weiteres Zubehör gibt es übrigens noch ein Eiertablett:


Zur Anwendung:
Ein Rezeptheft wie zB bei dem Gerät von Philips gibt es leider nicht. Jedoch gibt es in der Bedienungsanleitung Tabellen mit Garzeiten für diverse Lebensmittel wie Gemüse, Fisch, Fleisch oder Reis.
In meinem ersten Versuch habe ich dann natürlich zuerst Reis gedämpft! Ich habe dann die Angaben in der Bedienungsanleitung bezüglich der Wassermenge und der Garzeit (für 250 g Basmatireis 300-400 ml Wasser bei einer Garzeit von 35-40 Minuten) entsprechend auf meine Portion umgerechnet und mit nur einer Ebene/Dampfschale begonnen. Zeitschaltuhr also auf 35 Minuten gedreht.
Die Uhr müss übrigens zuerst komplett auf die 60 Minuten gedreht werden und dann auf die gewünschte Garzeit zurückgedreht werden. Gesagt, getan.
Zu dem Reis wollte ich dann noch Zucchini garen. Somit wollte ich dann bei einer Rest-Garzeit des Reises von ca. 15 Minuten, den Dampfkorb mit der Zucchini ebenfalls aufsetzen.
Zuerst gab ich die Zucchini dann in die Schale mit Schlitzen und wollte die Schale dann in den zweiten Dampfkorb setzen und das Ganze dann auf den Dampfkorb mit der Reisschale. Das ging jedoch nicht!
Warum auch immer das so konstruiert wurde, es ist nicht möglich über einen Dampfkorb mit Schale noch einen weiteren Dampfkorb mit einer weiteren Schale zu setzen. Die Auffangschale passt nämlich nicht auf einen Dampfkorb mit Schale. Bedeutet: möchte man Lebensmittel in einer der beiden extra Schalen garen, funktioniert dies nur auf der 2. Ebene. Auf den Dampfkorb mit Schale passt nämlich lediglich der Deckel und keine weitere Auffangschale.
Also musste ich für das dämpfen der Zucchini diese direkt in den Dampfkorb ohne Schale geben und diesen Korb dann direkt auf die Basis setzen und den Dampfkorb mit der Reisschale dann (nach dem aufsetzen einer weiteren Tropfschale) darüber.
Wirklich glücklich bin ich mit dieser Konstruktion nicht, da Braun ja vor einer möglichen Verfärbung der Dampfkörbe bei verschiedenen Lebensmitteln warnt.
Demnach ist es theoretisch bereits nicht möglich zB Reis und Paprika gleichzeitig in den beiden Körben zu garen. Mal schauen, wie ich das bei der Menü-Planung in Zukunft handhaben werden. Wahrscheinlich werde ich den Hinweis bezüglich der möglichen Verfärbung der Dampfkörbe ignorieren (müssen).
Nach den kompletten 35 Minuten Garzeit war das Ergebnis definitiv überzeugend: Reis und Zucchinischeiben waren perfekt gegart und ich sehr glücklich :-). Somit hatte ich meinen Dampfgarer nun endlich gefunden!

Hier nun nochmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

PRO: 

  • Die Dampfkörbe sind BPA-frei
  • Dampfkörbe, Tropfschalen und der Deckel sind spülmaschinengeeignet
  • Das Gerät ist insgesamt sehr leicht zu bedienen und liefert gute Ergebnisse
  • Zubehör mit 2 Schalen und Eiertablett m.E ausreichend
  • Gute tabellarische Übersicht über die wichtigsten Garzeiten in der Bedienungsanleitung
  • Dampfkörbe sind gut ineinnader stapelbar (platzsparende Aufbewahrung)
  • (Gar-) Flüssigkeiten gelangen durch die verwendeten Tropfschalen nicht in das Wasser in der Basis

 Contra:

  • Hohe Anschaffungskosten im Vergleich zu anderen Geräten
  • Nur 2 Gar-Ebenen
  • Gerät wirkt insgesamt nicht modern/zeitgemäß durch die Zeitschaltuhr
  • Nutzung von beiden Schalen gleichzeitig nicht möglich
  • Kein Rezeptheft beiliegend
Für mich persönlich überwiegen die positiven Aspekte. Dieses Gerät erfüllt (als einziges auf dem Markt unter den Dampfgarern mit eindeutig BPA-freien Körben) alle meine Bedürfnisse, da kann ich über die Negativ-Punkte gut hinwegsehen!

Somit ist der Dampfgarer FS 5100 von Braun meine absolute Empfehlung! 4,5 von 5 Sternen. Sollte Braun irgendwann das Design und die Konstruktion überarbeiten, dann stünde den 5 Sternen nichts mehr im Weg :-)

Samstag, 24. Januar 2015

Neu auf dem Markt im Januar #shamelesssmoothies

Kennt ihr das, wenn man ein neues Produkt entdeckt und man dies einfach mögen will? So ging es mir mit den Shameless Smoothies. Es tut mir deswegen schon fast weh, dass meine Review eben nicht so positiv sei wird.
Von Anfang an: im Dezember entdeckte ich Shameless Smoothies auf Facebook. Pulverisierte Früchte, die man mit Wasser zu einem leckeren Smoothie anrühren kann. Zudem sollten dank des Herstellungsverfahrens die natürlichen Vitamine und Mineralien erhalten bleiben. Und die Beutelchen sollen drei Monate haltbar sein.
Klang also gut, da es auch unheimlich praktisch ist diese zB im Büro mal schnell anzurühren.
Somit landete die Shameless Smoothies "Winterselektion" im Test. Diese enthält die Sorten "Breeze", "Red", "Berry", "Charm" und "Chai" und kostet 19,50 Euro für 10 Beutel.


Im Päckchen befindet sich auch die Anleitung. Einfach die Beutel mit 165 ml Wasser verrührren oder Wasser und Pulver in den Shaker geben.
Die Gläser auf dem Bild sind übrigens nur halbvoll, da ich die ersten 2 Sorten "schwesterlich" zum probieren geteilt habe. Rechts auf dem Bild "Berry"mit Brombeer, Himbeer, Erdbeer, Heidelbeer, Banane und Apfel und links "Chai" mit Banane, Apfel, Orange und Chai-Gewürz.
Anrühren war easy, da sich das Pulver auch schnell aufgelöst hat. Und dann der Geschmackstest. Und was soll ich sagen? Die Bewertungen bei Facebook überschlugen sich ja fast vor Begeisterung. Wir hatten jedoch wesentlich mehr von den kleinen Wunderbeutelchen erwartet und waren dann leider auch ziemlich enttäuscht. Gerade bei "Red" schmeckte das gesamte Getränk wie zB die gefriergetrockneten Früchte in Müslis. Das ist nichts schlechtes, aber an frische Smoothies kamen die beiden unseres Erachtens nicht ran. Auch der nächste Versuch mit Red führte zu keinem anderen Ergebnis.
Somit kamen wir dann aber auf eine recht gute Idee: in Kombination mit zB Soja-Milch könnten die Früchte den Geschmack doch aufwerten. Und genau das wurde dann auch probiert:


Und ich muss sagen, "Charm" in Kombination mit "Soya light" von Alpro schmeckte tatsächlich ziemlich gut und da spielte es dann nicht mehr groß die Rolle, das es sich nicht um frische Früchte handelte.
Natürlich ist das ganze ein teurer Spaß, gerade auch, wenn man es "nur" zum pimpen von anderen Getränken nehmen möchte. Deswegen werde ich wohl auch nicht nochmal ein Set kaufen.
Die Idee ist wirklich genial. Da die Beutel aber leider mit frischen Smoothies nicht mithalten können und wirklich teuer sind, würde ich als Bewertung 2,5 von 5 Sternen geben.
Aber natürlich ist das eine Geschmackssache! Mehr Sorten und Infos gibt es im Netz auf der Seite von Shameless Smoothies.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Mein neuer Dampfgarer oder "Ein Drama in 3 Akten" #Philips HD9140/91 Dampfgarer


Um endlich mal wieder mehr Gemüse zu essen, entschied ich mich einen Dampfgarer zu kaufen. Bei der Recherche stieß ich direkt auf ein Problem: Viele der Dampfgarer, die es aktuell zu kaufen gibt enthalten Bisphenol A (BPA). Dieses soll wohl gesundheitsschädlich sein und würde beim erhitzen freigesetzt. Somit war es auch für mich wichtig einen Dampfgarer zu finden, der eben kein BPA enthält. Tja und da war die Auswahl an offiziell BPA-freien Garen ziemlich schnell sehr eingeschränkt! Übrig blieben nur die Dampfgarer von Philips oder Braun. Bei den anderen Marken gab es dazu entweder Informationen oder eben Bestätigungen, dass BPA enthalten sei. 
Beim Vergleich der Garer sagte mir dann letztlich der Philips HD9140/91 am meisten zu. Dieser hat 3 Gar-Ebenen, ein  LCD-Display und einen sogenannten "Aroma-Verstärker" (dazu später mehr), eine XL-Schüssel, in der man auch Reis oder Suppen zubereiten kann und einen externen Wasserzulauf. Alle Teile sind spülmaschinengeeignet.  Online gibt es ihn für knapp 60 Euro.
Um übrigens sicher zu gehen, das die Schalen des Philips Dampfgarers wirklich auch BPA frei sind, kann man dies anscheinend an der Seriennummer erkennen. Laut Angaben im Netz sollen alle der 2014 hergestellten Garer eindeutig BPA frei sein. Die 4-stellige Seriennummer findet man unter der Basis eingestanzt. Diese ist übrigens schwarz auf schwarz. Mit einer Taschenlampe konnte ich diese aber lesen und hatte glücklichweise wohl ein 2014er Gerät erhalten. Die erste Zahl steht wohl für das Jahr und die 2. Zahl für die KW.
So, nun zum Gerät selbst:



Das Gerät selbst wirkt gut und stabil genug. Öffnung zum Wasser einfüllen ist auch gut erreichbar. Es gibt 3 Gar-Ebenen. 2 "normale" und eine dritte mit einem passenden Einsatz und Deckel für Suppen oder Reis. Dem Gerät liegt eine Bedienungsanleitung und ein kleines Rezeptheft bei. Die Bedienungsanleitung ist recht dürftig und auch das Rezeptheftchen enthält nicht wirklich viele Rezepte.




Bei der Bedienungsanleitung fehlten sogar erklärende Angabe zu den Funktionstasten des LCD-Displays. Es gab lediglich nochmal eine Grafik mit den Tasten. Aber nun gut, ist ja vielleicht alles absolut selbsterklärend.
Aber schon mal als weiteren Hinweis: selbst im Internet ist es äußerst schwer weitere, passende Rezepte für diesen Garer zu finden. Und die verfügbaren Kochbücher zum Thema "Dampfgaren" wurden z.B bei Amazon leider entweder als schlecht rezensiert oder sind nicht für Tischgeräte geeignet. Somit heißt es definitiv: erstmal alles selbst probieren. 


Erster Akt:

Für meinen erste Versuch hatte ich 2 frische Lachsfilets und Blattspinat gekauft. Ich gab also zuerst den Lachs in eine Schale, da dieser länger garen sollte als der Spinat und stellte den Dampfgarer dann auf die Fisch-Funktion (15 Minuten). Da ich beim würzen sehr unsicher war gab ich nur etwas Öl, Rosmarin und Salz auf den Lachs. Den Blattspinat würzte ich dann mit Knoblauch und auch etwas Salz. An den "Aromaverstärker" traute ich mich noch nicht heran. Dabei handelt es sich um einen Einsatz mit einem feinen Filter, auf den man Kräuter geben kann und die Aromen der Kräuter sollen dann laut Hersteller auf die Speisen übergehen. Da ich dem ganzen nicht so sehr traute und nicht mit faden, ungewürzten Speisen dasitzen wollte, gab ich wie gesagt, die Kräuter und Gewürze direkt zu den Speisen. 




So sah der Lachs dann im Dampfgarer aus:



Hier nochmal die Grafik zu den Funktionstasten:



Den Blattspinat gab ich dann in einen weiteren Korb, als noch ca. 8 Minuten Garzeit übrig waren.


Und nach 15 Minuten dann das Ergebnis:





Der Fisch war auf den Punkt gegart und der Battspinat auch ok. Also eigentlich ein ganz guter Start. Das sollte aber leider nicht so weiter gehen!

Zweiter Akt: 

Am nächsten Tag wollte ich Seelachsfilet mit Reis und 2 Tomaten zubereiten. Gewürze gab ich wieder direkt auf die Speisen. Aber wie bereitet man Reis mit dem Dampfgarer zu? In der Anleitung fand ich dazu gar keine Angaben! Es gab zwar eine Reis-koch-Taste (40 Minuten Garzeit), aber keine weitergehenden Erklärungen wie genau man Reis gart. Klar war also nur, dass der Reis in dem XL-Einsatz 40 Minuten gegart werden soll. Wieviel Reis und Wasser man benötigt, ist nirgends angeben. Ich sucht dann im Internet und fand in den FAQs auf der Philips-Seite dann einige Angaben. Man sollte die doppelte Menge Wasser zum Reis nehmen. Gesagt, getan. Also 1 Tasse Reis mit 2 Tassen Wasser in den Behälter gegeben und Reis-Taste gedrückt.


Kurz vor Ende gab ich dann Seelachs und auch noch 2 Tomaten in die weiteren Schalen. Den Reis platzierte ich dann auf der dritten Ebene ganz oben. Nach 40 Minuten dann das verherende Ergebnis: es hatte sich gar nichts getan! Die Reiskörner schwommen komplett im Wasser und waren noch absolut hart.




Ok, also nochmal 40 Minuten eingestellt. Bin ja noch Neuling im dampfgaren. Da gehört probieren dazu. 
Aber auch diesen weiteren 40 Minuten immer noch keine Veränderung! Dieses Spiel wiederholte ich dann noch ein drittes mal, wobei ich dann etwas Wasser aus der Schale abgoß. Übrigens war der Fisch inzwischen trocken und der Hunger groß! Ende vom Lied: auch nach dem dritten Versuch waren die Reiskörner hart. Es hatte sich eine klebrige Masse mit festen Körnern gebildet. Übrigens musste ich in der ganzen Zeit auch noch 3-4 mal Wasser nachfüllen. Ich gab dann nach dem dritten Versuch auf. 

Dritter und letzter Akt:

Ich schaute mir die FAQs dann nochmal genauer an und las, das man den Reis in der XL-Schüssel direkt auf dem Aromaeinsatz garen sollte. Also auf der ersten Ebene und nicht wie bei meinem ersten Versuch kurz vor Ablauf der Garzeit auf Ebene 3. Es wurden zu 1 Tasse Reis 2 Tassen Wasser gegeben. Also alles perfekt nach Anleitung. 


Das Ergebnis nach 40 Minuten:




Harte Reiskörner schwommen im Wasser. Da ich nicht einfach aufgeben wollte, startete ich einen letzten Versuch: ich goß etwas Wasser ab und startete erneut das Reis-Programm. 
Das Ergebnis nach weiteren 40 Minuten:


Die Reiskörner waren auch jetzt immer noch komplett hart. Was bedeutet, das der Reis tatsächlich nach 80 Minuten (!) immer noch nicht gegart war! 

Und damit zum Fazit:

Ich werde den Dampfgarer von Philips zurückgeben :-(. Ich habe keine Ahnung, wie ich den Dampfgarer dazu bringen kann Reis zu garen. Selbst mit zB weniger Wasser scheint der Dampf einfach nicht ausreichend. Es scheint übrigens Käufer zu geben, die es (wie auch immer!) geschafft haben, Reis zu garen. Für mich aber selbst auf Nachfrage nicht nachvollziehbar.

Noch ein Nachtrag zum Aromaverstärker:
Beim zweiten Versuch hatte ich ja einige getrocknete Kräuter auf den Aromaverstärker gegeben. Ergebnis: Die Küche roch dann zwar sehr gut, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass zB das Seelachsfilet irgendetwas von den Kräutern angenommen hätte. Ich denke das direkten würzen des Garguts wohl besser ist.

Der Philips HD9140/91 hatte gute Testergebnisse in diversen Tests (im Internet zu finden). Der Preis von 60 Euro ist auch absolut in Ordnung. Die Schalen des Garers sind im Gegensatz zu fast allen Dampfgarern auf dem Markt BPA-frei. Die Reinigung der Schalen ist sehr einfach, da sie in die Spülmaschine können. Lediglich die "Basis-Einheit" (an der das Netzkabel ist) kann nicht abgenommen werden. Dort sammelt sich unter dem Aromaverstärker-Einsatz Wasser bzw. Reste der Lebensmittel. Man muss diese Basis dann am Waschbecken auskippen und separat (wohl mit einem feuchten Tuch) reinigen. Ist jetzt nicht gerade so hygienisch auf Dauer. 
Der Aromaverstärker hat letztlich keine richtige Funktion. Ich konnte bei meinem Versuch keinen Übergang des Aromas der Kräuter auf das Gargut feststellen. Reis kochen im XL-Aufsatz funktioniert trotz Herstellerangaben einfach nicht. 
Somit ist der Dampfgarer für mich unbrauchbar, da ich neben Gemüse und Fisch einfach auch Reis zubereiten möchte. Demnach zeigt die Firma Philips mir, wie bereits auch bei dem Wake up-Light (ich habe darüber berichtet), das sie sehr gute Ideen für elekttrische Geräte hat, die Umsetzung jedoch mangelhaft ist. 
Ich habe übrigens jetzt den Braun FS 5100 Dampfgarer bestellt! Ein weiteres Gerät, bei dem die Schalen BPA-frei sein sollen. Leider anscheinend nur 2 Gar-Ebenen, aber mit Reisschale :-). Kostet übrigens direkt 30 Euro mehr als der Philips-Dampfgarer. Also insgesamt knapp 92 Euro. Aber dampfgaren ist einfach eine für mich sehr interessante Idee der Zubereitung von Speisen.
Hoffen wir, das der Braun Dampfgarer überzeugt!

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Absoluter Geheimtipp in Bonn *Beauty Lounge & Little Spa*

So, hier ist er nun endlich: der vierte Teil meines Berichts von "MissBonn(e), Burgern und Beauty". Und es geht um Beauty und auch Wellness.
Seit nun fast 2 Jahren habe ich dem ständigen Stress um meine Nägel abgeschworen und schwöre auf French Manicure mit Gel. Die Vorteile liegen auf der Hand: die Nägel sind absolut widerstandsfähig, sehen immer gepflegt aus und bedürfen für ca. 3 Wochen keiner weiteren Behandlung.
In den 2 Jahren habe ich einige Studios ausprobiert und leider auch so einige negative Erfahrungen gemacht. So wurden mir z.B. "aus Versehen" mal Nägel einfach mit der Fräse aus Unachtsamkeit komplett abgesäbelt. Das man den Nagel dann mit Gel bzw. Acryl wieder komplett neu "herstellen" kann, war nur ein schwacher Trost. In einem bekannten Hotel in Bonn, mit eigenem Kosmetikstudio, wurde mir bei der Behandlung regelmäßig an fast allen Fingern die Nagelhaut verletzt. Was nicht nur schmerzte, sondern auch dann für mindestens 1 Woche einfach schlimm aussah. Mal davon abgesehen, dass die Dame, die die French Manicure durchführt eher an einen Feldwebel erinnerte. Schrie sie mich doch ständig an, ich solle meine Hände locker halten. Zu den typischen Problemen auf der Suche nach einem guten Studio gehörte, dass die Optik einfach oft nicht stimmte. Das Gel war häufig viel zu dick aufgetragen. Ziemlich zufrieden war ich dann eine Zeit lang mit einem Nagelstudio in Bayern. Da ich aber da irgendwann nicht mehr hinkam, musste ich mir ein Studio in der Heimat suchen.
Durch einen Flyer wurde ich dann auf die "Beauty Lounge" in Bonn aufmerksam. Da der Preis stimmte und es in der Nähe war, probierte ich es dann einfach mal aus.

Inhaberin der Beauty Lounge ist Natalia Janke. Und sie ist auch der Profi, wenn es um Gel-Nägel bzw French Manicure geht. Bei der "Beauty Lounge" stimmt einfach alles: Natalia ist sehr freundlich, die Behandlung läuft unter Beachtung aller Hygiene-Vorschriften ab, die Preise sind gut und das Ergebnis ist immer perfekt. Ich bin also absolut zufrieden. 
Übrigens bietet Natalia auch Shellac-Maniküren an. Ich bin aber absoluter Fan von der Gel-Modellage und habe Shellac deswegen selbst noch nicht probiert.


Seit einigen Wochen hat die Beauty Lounge auch noch Zuwachs bekommen. Da sich Natalias gute Arbeit inzwischen herumgesprochen hat und die Termin manchmal etwas knapp werden, wird sie nun auch noch von Weronika im Bereich Shellac und Fußpflege unterstützt. 
Das ist Weronikas neuer Arbeitsbereich:



Die Geschäftsräume der "Beauty Lounge" beheimaten übrigens auch noch das "Little Spa". Inhaberin dieses kleinen Wellness-Tempels ist Heike Kaatz. Sie führt auch die Massagen bzw. Rituale durch. 
Vor einigen Wochen habe ich mir dann endlich mal im Anschluss an die Nagelmodellage, die Zeit für ein Spa-Ritual genommen. Und es war einfach traumhaft. Es war unbeschreiblich entspannend :-).
Ich entschied mich im Vorfeld für das Spa-Ritual "Summer Delight" mit einer 90-minütigen Ganzkörpermassage. Dieses begann mit einem heißen Tuch und einem Fußbad in einer Holzschale mit Rosenblättern. Im Hintergrund lief entspannende Musik. Dann erfolgte die wunderbare Massage mit Zitronengrasöl. Und diese war für mich einfach nur perfekt. Ich konnte mich so richtig fallen lassen und richtig entspannen. Nach der Massage bot Frau Kaatz mir noch einen kleinen Himbeer-Cocktail und eine Praline an. Seufz. Ein kleiner Urlaub!
Und während heute der Herbst sein fieses Gesicht zeigt, und es schon den ganzen Tag durchregnet und ich mich durch den Beitrag an dieses positive Erlebnis erinnere, werde ich gleich mal im "Little Spa" anrufen und passend zu meiner nächsten Nagelmodellage versuchen, auch noch einen Termin für eine weitere Massage zu bekommen! 

Beauty Lounge & Little Spa im Internet und auch weitere Kundenbewertungen bei qype